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Alle Beiträge


ÖV-Angebotsbeschluss | BZ, 04.03.2026
Das Parlament will sich frühestens in zwei Jahren um zahlreiche Anträge mit Wünschen zum öffentlichen Verkehr kümmern. Ein Antrag zur Finanzierung des Fischermätteli-Trams wurde abgelehnt. Der Grosse Rat hat am Mittwoch dem vom Regierungsrat vorgelegten Angebot im öffentlichen Verkehr für die kommenden Jahre zugestimmt. Zahlreiche Anträge mit ÖV-Wünschen aus den Regionen wies das Parlament zur Prüfung zurück. Die vorberatende Kommission hatte mehr als zwei Dutzend Anträge ges


Kollektivstrafen aufheben | Nau, 02.03.2026
Der Kanton Bern soll sich dafür einsetzen, dass Kollektivstrafen aus dem Kaskadenmodell des Hooligankonkordats gestrichen werden und nur die tatsächlich Verantwortlichen von Straftaten rund um Sportanlässen verfolgt werden. Verantwortliche von Straftaten rund um Sportanlässen sollen gezielt verfolgt und sanktioniert werden. Das ist unbestritten. Entscheidend ist aber, dass ausschliesslich die Täter:innen sanktioniert werden und nicht eine ganze Gruppe in Geiselhaft genommen w


Kollektivstrafen in der Kritik | Tele Bärn, 15.02.2026
Gewalt bei Sportveranstaltungen ist schweizweit immer wieder ein Thema. Besonders bei Fussballspielen kommt es immer wieder zu Ausschreitungen. Die Folge: Sektoren werden geschlossen oder Spiele finden ohne Publikum statt. Diese sogenannten Kollektivstrafen werden von verschiedenen Seiten kritisiert. Im Grossen Rat werden deshalb mehrere Vorstösse eingereicht. Link zum ganzen Beitrag auf Tele Bärn


Für einen Kanton Bern der Zukunft
Die Klimakrise ist eine gemeinschaftliche Krise. Also müssen wir sie auch gemeinsam bekämpfen und nicht jede:r für sich allein. Dank dem Klimaschutzartikel in der Berner Verfassung hat der Kanton einen entsprechenden Auftrag. Gemäss diesem Klimaschutzartikel sollen Massnahmen sozialverträglich und nachhaltig sein. Sie müssen somit für alle Menschen tragbar sein, was auch die Akzeptanz erhöht. Im Vordergrund stehen dabei der Verkehr und die Energie sowie das Bauen und die Raum


Für einen Kanton Bern der Vereinbarkeit
Die Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sind in der Schweiz und damit auch im Kanton Bern ungenügend. Gerade Familien mit kleinen Kindern sind im heutigen System extrem gefordert und bringen Kinderbetreuung und Erwerbsarbeit kaum unter einen Hut. Um dies zu ändern, müssen wir die Familien entlasten und die Arbeitszeit deutlich familienfreundlicher gestalten. Es braucht deshalb eine echte Elternzeit, gebührenfreie Kitas und eine Reduktion der Arbeitsz


Für einen Kanton Bern der Kaufkraft
Die Lebenshaltungskosten steigen, während die Löhne stagnieren. Immer mehr Menschen kämpfen mit den explodierenden Krankenkassenprämien und hohen Mietpreisen. Bei vielen bleibt am Ende des Monats kaum mehr Geld übrig. Das muss sich ändern! Wir leben in einem reichen Land – aber dieser Reichtum ist ungleich verteilt. Alle haben das Recht, am Wohlstand unserer Gesellschaft teilzuhaben, nicht nur ein paar wenige, welche im Übermass profitieren. Wir müssen deshalb die Kaufkraft s


Leserbrief: Unabhängige Medien sind wichtig
Fake News und Desinformation nehmen zu. Umso wichtiger sind qualitativ gute und unabhängige Medien. Dank den Gebühren muss die SRG weder auf Klick-Zahlen noch auf die Interessen von privaten Besitzern schauen. Dadurch ist die SRG nur der Öffentlichkeit verpflichtet und kann unabhängig berichten. Eine Halbierung der Gebühren würde die SRG massiv gefährden und ist deshalb klar abzulehnen.


Wahlen für den Grossen Rat vom 29. März 2026
«Für faire Löhne und bezahlbare Mieten – damit mehr zum Leben bleibt.» Gerne stelle ich mich bei den Grossratswahlen vom 29. März 2026 im Wahlkreis der Stadt Bern für eine weitere Legislatur im Grossen Rat zur Verfügung. Seit 2017 setze ich mich im Grossen Rat des Kantons Bern für mehr soziale Gerechtigkeit ein. Als Mitglied der kantonalen Bau-, Energie-, Verkehrs- und Raumplanungskommission (BaK) liegt mein Fokus auf dem umweltfreundlichen Verkehr, dem Ausbau von erneuerbare


Sparen für die Steuersenkung | BZ, 02.12.2025
Weniger neue Stellen, weniger externe Berater: Die Mehrheit im Grossen Rat schnallt den Gurt für 2026 enger, als es die Regierung tun wollte. Schliesslich verabschiedet der Grosse Rat mit 99 zu 47 Stimmen ein Budget mit einem Ertragsüberschuss von 385 Millionen Franken. Es bereitet den Weg für weitere Steuersenkungen. Ein Antrag, diese Senkungen bereits heute präventiv aus dem Aufgaben- und Finanzplan zu kippen, hat keine Chance. SP-Sprecher David Stampfli warnt, dass der Kan
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