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Spitäler gehören in die öffentliche Hand
Die Spitäler sind das Rückgrat unserer Gesundheitsversorgung. Die Berner:innen haben ein Anrecht auf ein gute und flächendeckende Gesundheitsversorgung. Gerät ein Spital in finanzielle Not, so soll es der Kanton Bern unterstützen können. Dazu braucht es aber eine gesetzliche Grundlage. Deshalb beraten wir im Grossen Rat nun das Spitalversorgungsgesetz. Mit der vorliegenden Änderung erhält der Regierungsrat einerseits ziemlich weitgehende finanzielle Kompetenzen, andererseits


Neuer Präsident von Contact - der Stiftung für Suchthilfe
Als ich in den 80er-Jahren in Bern aufwuchs, war die Drogenszene allgegenwärtig. Auf der Grossen Schanze warnten uns unsere Eltern vor Spritzen, um den Kocherpark machten wir einen riesigen Bogen. Die Not der Menschen mit einer Sucht war gross. Contact – die Stiftung für Suchthilfe hat mit viel Pioniergeist und Engagement entscheidend dazu beigetragen, dass sich die Situation verbessert hat: weg von einer rein repressiven Drogenpolitik, hin zu mehr Prävention, Unterstützung u


Perspektiven für das Berner Pflegepersonal verbessern
Die 2021 nahm die Stimmbevölkerung die eidgenössische Volksinitiative «Für eine starke Pflege (Pflegeinitiative)» mit 61% Ja-Stimmen an. Im Kanton Bern stimmten sogar 64% zu. 5 Jahre nach der deutlichen Annahme der Initiative ist diese aber immer noch nicht umgesetzt. Das eidgenössische Parlament debattiert zwar über ein neues Gesetz zu den Arbeitsbedingungen für die Pflegenden, jedoch sieht dieses Gesetz keinen Anschluss an einen Gesamtarbeitsvertrag (GAV) vor, sondern ledig


Für eine Aufhebung der Kollektivstrafen
Im Nachgang zu den unschönen Vorkommnissen rund um das Europa League Spiel des BSC Young Boys gegen Aston Villa in Birmingham vom 27.11.2025 wurden Stimmen laut, die in der Schweiz ein strengeres Vorgehen gegen Straftaten rund um Sportanlässe fordern. Verantwortliche von Straftaten müssen selbstverständlich gezielt verfolgt und sanktioniert werden. Entscheidend ist aber, dass ausschliesslich die Täter:innen sanktioniert werden und nicht eine ganze Gruppe in Geiselhaft genomme


Herzlichen Dank für die Wiederwahl!
Herzlichen Dank für die erneute Wiederwahl in den Grossen Rat! Zum dritten Mal in Folge hole ich den ersten Platz auf der SP-Männerliste in der Stadt Bern. Über dieses grosse Vertrauen freue ich mich sehr und es stärkt mich für meine weitere politische Arbeit. Genauso freue mich über die Wiederwahl von meiner Frau Tanja Bauer, die das beste Resultat in ihrem ganzen Wahlkreis schaffte! Die SP Kanton Bern gewinnt gegenüber den letzten Wahlen 4 Sitze im Grossen Rat dazu und hält


Für einen Kanton Bern der Zukunft
Die Klimakrise ist eine gemeinschaftliche Krise. Also müssen wir sie auch gemeinsam bekämpfen und nicht jede:r für sich allein. Dank dem Klimaschutzartikel in der Berner Verfassung hat der Kanton einen entsprechenden Auftrag. Gemäss diesem Klimaschutzartikel sollen Massnahmen sozialverträglich und nachhaltig sein. Sie müssen somit für alle Menschen tragbar sein, was auch die Akzeptanz erhöht. Im Vordergrund stehen dabei der Verkehr und die Energie sowie das Bauen und die Raum


Für einen Kanton Bern der Vereinbarkeit
Die Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sind in der Schweiz und damit auch im Kanton Bern ungenügend. Gerade Familien mit kleinen Kindern sind im heutigen System extrem gefordert und bringen Kinderbetreuung und Erwerbsarbeit kaum unter einen Hut. Um dies zu ändern, müssen wir die Familien entlasten und die Arbeitszeit deutlich familienfreundlicher gestalten. Es braucht deshalb eine echte Elternzeit, gebührenfreie Kitas und eine Reduktion der Arbeitsz


Für einen Kanton Bern der Kaufkraft
Die Lebenshaltungskosten steigen, während die Löhne stagnieren. Immer mehr Menschen kämpfen mit den explodierenden Krankenkassenprämien und hohen Mietpreisen. Bei vielen bleibt am Ende des Monats kaum mehr Geld übrig. Das muss sich ändern! Wir leben in einem reichen Land – aber dieser Reichtum ist ungleich verteilt. Alle haben das Recht, am Wohlstand unserer Gesellschaft teilzuhaben, nicht nur ein paar wenige, welche im Übermass profitieren. Wir müssen deshalb die Kaufkraft s


Leserbrief: Unabhängige Medien sind wichtig
Fake News und Desinformation nehmen zu. Umso wichtiger sind qualitativ gute und unabhängige Medien. Dank den Gebühren muss die SRG weder auf Klick-Zahlen noch auf die Interessen von privaten Besitzern schauen. Dadurch ist die SRG nur der Öffentlichkeit verpflichtet und kann unabhängig berichten. Eine Halbierung der Gebühren würde die SRG massiv gefährden und ist deshalb klar abzulehnen.
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