Kostenargument greift nicht | Leserbrief, BZ 02.11.2018

 

 

Die Gegner des UMA-Kredits argumentieren in erster Linie mit den Kosten. Einerseits verschweigen sie aber dabei, dass die Kosten bei einer Annahme des Kredits stark sinken werden, weil der Regierungsrat günstigere Tarife ausgehandelt hat. Andererseits lohnt es sich, in die Integration und Bildung der Kinder und Jugendlichen zu investieren. Nur so erhalten sie die Chance, einen Beruf zu erlernen, wodurch wiederum die Wahrscheinlichkeit von künftigen Sozialkosten deutlich geringer ist.

 

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