Dichtestress auf dem Radstreifen | Der Bund, 11.07.2014

 

Für David Stampfli, Präsident von Pro Velo Bern, ist die Zeit reif, sich weitergehende Gedanken darüber zu machen, wie man künftig mit den E-Bikes umgehen will. Der Berner SP-Stadtrat ist überzeugt, dass es zusätzliche Massnahmen braucht.

 

 

 

«Mit der heutigen Infrastruktur können wir das nicht bewältigen.» Er denkt dabei vor allem an breitere Radstreifen, damit die Elektrovelofahrer besser überholen können und die Sicherheit gewährleistet bleibt. Denn heute wird auf dem Radstreifen mehr überholt als früher, da die normalen Fahrräder langsamer sind. Im Weiteren glaubt Stampfli, dass mehr Veloabstellplätze benötigt werden. Bei Pro Velo ist auf nationaler Ebene derzeit eine Arbeitsgruppe am Werk, um die Situation bezüglich E-Bikes unter die Lupe zu nehmen. Bis Ende Jahr dürfte ein Massnahmenpapier auf dem Tisch liegen.

 

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