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Herzlichen Dank für die Wiederwahl!
Herzlichen Dank für die erneute Wiederwahl in den Grossen Rat! Zum dritten Mal in Folge hole ich den ersten Platz auf der SP-Männerliste in der Stadt Bern. Über dieses grosse Vertrauen freue ich mich sehr und es stärkt mich für meine weitere politische Arbeit. Genauso freue mich über die Wiederwahl von meiner Frau Tanja Bauer, die das beste Resultat in ihrem ganzen Wahlkreis schaffte! Die SP Kanton Bern gewinnt gegenüber den letzten Wahlen 4 Sitze im Grossen Rat dazu und hält


Wie weiter nach der WEURO? | Radio BEO, 18.03.2026
Wie unterstützt der Kanton Bern nach der Frauen-EM 2025 den Frauenfussball? Mit dieser Frage wandte sich der SP-Grossrat David Stampfli an den Berner Regierungsrat. Die Europameisterschaft im vergangenen Sommer in der Schweiz begeisterte viele Mädchen, die dadurch motiviert wurden, in Fussballclubs zu trainieren. Auch Thun war während der EM Gastgeberstadt. Zum Thema, wie man den Frauenfussball weiter fördern kann, verweist der Regierungsrat in seiner Antwort vor allem auf be


Arbeit statt Ersatzhaftstrafe | BZ, 11.03.2026
Das Berner Kantonsparlament will, dass Ersatzfreiheitsstrafen künftig in gemeinnützige Arbeit umgewandelt werden können. Der Regierungsrat muss nun mit einer Standesinitiative beim Bund vorstellig werden. Bis auf EDU und EVP waren alle Fraktionen unter den Erstunterzeichnenden der Motion von Oriana Pardini (SP) vertreten. 106 Ratsmitglieder standen hinter dem Vorstoss, 36 waren dagegen und eine Person enthielt sich. Gegenstimmen kamen von SVP, FDP und EDU. Die Regierung war g


ÖV-Angebotsbeschluss | BZ, 04.03.2026
Das Parlament will sich frühestens in zwei Jahren um zahlreiche Anträge mit Wünschen zum öffentlichen Verkehr kümmern. Ein Antrag zur Finanzierung des Fischermätteli-Trams wurde abgelehnt. Der Grosse Rat hat am Mittwoch dem vom Regierungsrat vorgelegten Angebot im öffentlichen Verkehr für die kommenden Jahre zugestimmt. Zahlreiche Anträge mit ÖV-Wünschen aus den Regionen wies das Parlament zur Prüfung zurück. Die vorberatende Kommission hatte mehr als zwei Dutzend Anträge ges


Kollektivstrafen aufheben | Nau, 02.03.2026
Der Kanton Bern soll sich dafür einsetzen, dass Kollektivstrafen aus dem Kaskadenmodell des Hooligankonkordats gestrichen werden und nur die tatsächlich Verantwortlichen von Straftaten rund um Sportanlässen verfolgt werden. Verantwortliche von Straftaten rund um Sportanlässen sollen gezielt verfolgt und sanktioniert werden. Das ist unbestritten. Entscheidend ist aber, dass ausschliesslich die Täter:innen sanktioniert werden und nicht eine ganze Gruppe in Geiselhaft genommen w


Kollektivstrafen in der Kritik | Tele Bärn, 15.02.2026
Gewalt bei Sportveranstaltungen ist schweizweit immer wieder ein Thema. Besonders bei Fussballspielen kommt es immer wieder zu Ausschreitungen. Die Folge: Sektoren werden geschlossen oder Spiele finden ohne Publikum statt. Diese sogenannten Kollektivstrafen werden von verschiedenen Seiten kritisiert. Im Grossen Rat werden deshalb mehrere Vorstösse eingereicht. Link zum ganzen Beitrag auf Tele Bärn


Für einen Kanton Bern der Zukunft
Die Klimakrise ist eine gemeinschaftliche Krise. Also müssen wir sie auch gemeinsam bekämpfen und nicht jede:r für sich allein. Dank dem Klimaschutzartikel in der Berner Verfassung hat der Kanton einen entsprechenden Auftrag. Gemäss diesem Klimaschutzartikel sollen Massnahmen sozialverträglich und nachhaltig sein. Sie müssen somit für alle Menschen tragbar sein, was auch die Akzeptanz erhöht. Im Vordergrund stehen dabei der Verkehr und die Energie sowie das Bauen und die Raum


Für einen Kanton Bern der Vereinbarkeit
Die Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sind in der Schweiz und damit auch im Kanton Bern ungenügend. Gerade Familien mit kleinen Kindern sind im heutigen System extrem gefordert und bringen Kinderbetreuung und Erwerbsarbeit kaum unter einen Hut. Um dies zu ändern, müssen wir die Familien entlasten und die Arbeitszeit deutlich familienfreundlicher gestalten. Es braucht deshalb eine echte Elternzeit, gebührenfreie Kitas und eine Reduktion der Arbeitsz


Für einen Kanton Bern der Kaufkraft
Die Lebenshaltungskosten steigen, während die Löhne stagnieren. Immer mehr Menschen kämpfen mit den explodierenden Krankenkassenprämien und hohen Mietpreisen. Bei vielen bleibt am Ende des Monats kaum mehr Geld übrig. Das muss sich ändern! Wir leben in einem reichen Land – aber dieser Reichtum ist ungleich verteilt. Alle haben das Recht, am Wohlstand unserer Gesellschaft teilzuhaben, nicht nur ein paar wenige, welche im Übermass profitieren. Wir müssen deshalb die Kaufkraft s
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