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Bern schafft Polizeistunde ab | SRF, 08.09.2026
Eine Mehrheit des Berner Kantonsparlaments will, dass die Polizeistunde um 0.30 Uhr für Gastrobetriebe abgeschafft wird. Beizen und Klubs sollen also künftig selbst entscheiden dürfen, wie lange sie nachts geöffnet bleiben. Die Regierung muss nun ein entsprechendes Gesetz ausarbeiten. Link zum ganzen Beitrag im SRF-Regionaljournal Bern-Freiburg-Wallis


Spitäler sollen schneller Hilfe bekommen | SRF, 01.09.2026
Vor zwei Jahren musste der Kanton Bern mehreren Spitälern finanziell unter die Arme greifen. Nun hat das Kantonsparlament solche Liquiditätshilfen im Gesetz geregelt. Offen bleibt vorerst, nach welchen Kriterien ein Spital als unverzichtbar gilt. Link zum ganzen Beitrag im SRF-Regionaljournal Bern-Freiburg-Wallis


Spitäler gehören in die öffentliche Hand
Die Spitäler sind das Rückgrat unserer Gesundheitsversorgung. Die Berner:innen haben ein Anrecht auf ein gute und flächendeckende Gesundheitsversorgung. Gerät ein Spital in finanzielle Not, so soll es der Kanton Bern unterstützen können. Dazu braucht es aber eine gesetzliche Grundlage. Deshalb beraten wir im Grossen Rat nun das Spitalversorgungsgesetz. Mit der vorliegenden Änderung erhält der Regierungsrat einerseits ziemlich weitgehende finanzielle Kompetenzen, andererseits


Neuer Präsident von Contact - der Stiftung für Suchthilfe
Als ich in den 80er-Jahren in Bern aufwuchs, war die Drogenszene allgegenwärtig. Auf der Grossen Schanze warnten uns unsere Eltern vor Spritzen, um den Kocherpark machten wir einen riesigen Bogen. Die Not der Menschen mit einer Sucht war gross. Contact – die Stiftung für Suchthilfe hat mit viel Pioniergeist und Engagement entscheidend dazu beigetragen, dass sich die Situation verbessert hat: weg von einer rein repressiven Drogenpolitik, hin zu mehr Prävention, Unterstützung u


Perspektiven für das Berner Pflegepersonal verbessern
Die 2021 nahm die Stimmbevölkerung die eidgenössische Volksinitiative «Für eine starke Pflege (Pflegeinitiative)» mit 61% Ja-Stimmen an. Im Kanton Bern stimmten sogar 64% zu. 5 Jahre nach der deutlichen Annahme der Initiative ist diese aber immer noch nicht umgesetzt. Das eidgenössische Parlament debattiert zwar über ein neues Gesetz zu den Arbeitsbedingungen für die Pflegenden, jedoch sieht dieses Gesetz keinen Anschluss an einen Gesamtarbeitsvertrag (GAV) vor, sondern ledig


Für eine Aufhebung der Kollektivstrafen
Im Nachgang zu den unschönen Vorkommnissen rund um das Europa League Spiel des BSC Young Boys gegen Aston Villa in Birmingham vom 27.11.2025 wurden Stimmen laut, die in der Schweiz ein strengeres Vorgehen gegen Straftaten rund um Sportanlässe fordern. Verantwortliche von Straftaten müssen selbstverständlich gezielt verfolgt und sanktioniert werden. Entscheidend ist aber, dass ausschliesslich die Täter:innen sanktioniert werden und nicht eine ganze Gruppe in Geiselhaft genomme


Herzlichen Dank für die Wiederwahl!
Herzlichen Dank für die erneute Wiederwahl in den Grossen Rat! Zum dritten Mal in Folge hole ich den ersten Platz auf der SP-Männerliste in der Stadt Bern. Über dieses grosse Vertrauen freue ich mich sehr und es stärkt mich für meine weitere politische Arbeit. Genauso freue mich über die Wiederwahl von meiner Frau Tanja Bauer, die das beste Resultat in ihrem ganzen Wahlkreis schaffte! Die SP Kanton Bern gewinnt gegenüber den letzten Wahlen 4 Sitze im Grossen Rat dazu und hält


Wie weiter nach der WEURO? | Radio BEO, 18.03.2026
Wie unterstützt der Kanton Bern nach der Frauen-EM 2025 den Frauenfussball? Mit dieser Frage wandte sich der SP-Grossrat David Stampfli an den Berner Regierungsrat. Die Europameisterschaft im vergangenen Sommer in der Schweiz begeisterte viele Mädchen, die dadurch motiviert wurden, in Fussballclubs zu trainieren. Auch Thun war während der EM Gastgeberstadt. Zum Thema, wie man den Frauenfussball weiter fördern kann, verweist der Regierungsrat in seiner Antwort vor allem auf be


Arbeit statt Ersatzhaftstrafe | BZ, 11.03.2026
Das Berner Kantonsparlament will, dass Ersatzfreiheitsstrafen künftig in gemeinnützige Arbeit umgewandelt werden können. Der Regierungsrat muss nun mit einer Standesinitiative beim Bund vorstellig werden. Bis auf EDU und EVP waren alle Fraktionen unter den Erstunterzeichnenden der Motion von Oriana Pardini (SP) vertreten. 106 Ratsmitglieder standen hinter dem Vorstoss, 36 waren dagegen und eine Person enthielt sich. Gegenstimmen kamen von SVP, FDP und EDU. Die Regierung war g
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